Veranstaltung.

Ungefähr 8,37 Mio. schulpflichtige Kinder gibt es in Deutschland. Jeden Tag werden in den meisten Fächern Hausaufgaben aufgegeben. Die meisten von uns kennen es aus eigener Erfahrung oder haben Kinder in diesem Alter: die Hausaufgaben werden an die Tafel geschrieben oder diktiert und die Kinder schreiben es ab.

 

Funktioniert ganz gut, bietet aber Fehlerpotential durch falsch notieren, es gar nicht notieren oder schmieren. Hinzu kommt die Zeit, die dieses Prozedere jedes Mal benötigt: Hausaufgabenhefte raus, Lehrer schreibt es an die Tafel, die Kinder schauen zu und notieren es dann im Heft. Alleine bei 4 Minuten dieses Vorgangs (pro Tag gerechnet) ergibt das pro Kind und Schuljahr (ca. 185 Schultage) 740 Minuten - das sind über 12 Stunden Zeit, die nicht für aktives Lernen verwendet werden kann. 

Was heißt dies nun aber für Sie und Ihr Unternehmen?.

Wenn Sie kurz sich zurücklehnen und sich Ihr Unternehmen anschauen, werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit feststellen, dass Sie ähnliche Vorgänge haben. Vielleicht in Besprechungen, in denen die Aufgaben so verteilt werden. Oder in Prozessen, die analog ausgeführt werden. Fragen Sie auch einmal Ihre Mitarbeiter, was diese hier sehen!

 

Aus diesem Grund laden wir Sie zu einer Talkrunde ein, in der zwei Experten (Jörg Belecke und Stefan Wickenhäuser) Fragen zur Analogisierung und Digitalisierung beantworten werden. Seien Sie Teil dessen und sichern sich einen Platz in dieser Veranstaltung.

 

Die Plätze sind auf 12 Plätze limitiert, da auch ein Austausch unter den Teilnehmern möglich sein soll und Fragen gestellt werden dürfen. 

Die Fakten.

  • Thema: Wie analog bin ich eigentlich noch?
  • Zielgruppe: Unternehmensleitung
  • Datum: 23. Januar 2018
  • Uhrzeit: 10:00 Uhr

Zur Anmeldung.

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